1. Hammer Fuckup-Night kommt 2019

1. Hammer Fuckup-Night kommt 2019

“Sometimes you win. – Sometimes you learn.“ ist eines der Mottos der weltweit erfolgreichen StandUp-Veranstaltungsreihe „FuckUp Nights“.

Aus der Fuckup-Night Hamm wird die MACHER-Night Hamm!

 

Macher/innen machen etwas. Das ist gut, lobenswert und – kann ganz schön „in die Hose“ gehen! – Das ist dann zumeist nicht lustig – mit einigem Abstand betrachtet – aber lehrreich und vielleicht dann doch irgendwann auch (zumindest für andere) unterhaltsam.

Wer genug hat von Leuten, die ausschließlich über ihre Erfolge reden, der kann sich auf die erste Hammer FuckUp Night freuen. Denn im Rahmen dieses „StandUp-Abends“ treten eben nur genau die Leute auf, die es eben nicht geschafft haben.

Humor ist, wenn man trotzdem lacht

Wenn (nur) 10% aller StartUp-Gründungen auch noch nach Jahren erfolgreich sind, was ist dann mit den anderen 90% geschehen? – Was hat ihr Scheitern verursacht? – Wie gingen die Gründer selbst mit ihrem Scheitern um? – Und was kann man (für das nächste Projekt) daraus lernen?

All das und vor allem viel Amüsantes bildet das Programm eines seit Jahren weltweit erfolgreichen StandUp-(Comedy)-Formats. Wie unter www.fuckupnights.com offensichtlich, finden inzwischen in allen möglichen Ländern zahlreiche Gescheiterte ihren Weg auf die Bühne. Damit der Mund beim Vortragen und die Veranstaltung als Ganzes nicht zu trocken wird, verlagert man die Bühne am besten in die „Kneipe bzw. das Café seines Vertrauens“.

What the f*ck?

Des einen Scheitern ist des anderen Erfolgskonzept: 2012 kamen fünf Freunde aus Mexiko-Stadt auf die Idee, Geschichten von Pleiten, Pech und beruflichem Versagen als Event zu inszenieren. Bei den Fuckup-Nights stellen sich Menschen auf die Bühne und erzählen, wie sie ihren Job verloren haben, insolvent gegangen sind oder ihr Unternehmen an die Wand gefahren haben. Einige untermalen ihr Versagen sogar mit einer passenden Präsentation.

Das Publikum ist von so viel schonungsloser Ehrlichkeit schier begeistert und beklatscht die „Loser von gestern“ als die „Helden von heute“.

 

Das Konzept war so erfolgreich, dass die offizielle Seite der Fuckup-Nights inzwischen Ableger in 252 Städten weltweit listet.

Allein in Deutschland gibt es über ein Dutzend Fuckup-Nights, in Großstädten wie Berlin und Leipzig, aber auch in Gütersloh und demnächst in Hamm.

Psychologisch wertvoll

Auf der Bühne die Hose runterzulassen, kann psychologisch extrem wertvoll und befreiend sein. Der Erfolg der Fuckup-Nights kann insbesondere auch darin liegen, dass die deutsche Gesellschaft noch nicht so weit ist, offen über das Scheitern zu sprechen. Wer es aber einmal ausprobiert, kann daraus lernen: Jeder hat Krisen, aber man kommt wieder auf die Beine.

MACHERMAGAZIN ist dabei – Du auch?

Im Frühjahr 2019 geht es auch in Westfalen los. Das MACHERMAGAZIN holt die FuckUp-Nights nach Hamm.

Damit der Abend kurzweilig und abwechslungsreich wird, suchen wir ab sofort „Verlierer mit Humor“. Erzähl uns deine Geschichte! – Was war deine Idee? – Wie bist du sie angegangen? – Was hat funktioniert und was nicht? – Woran ist das Projekt am Ende gescheitert? – Was hat das Scheitern bei dir und anderen ausgelöst?

Wir und das Hammer Publikum freuen sich auf deinen Beitrag. Bewirb dich mit deiner Geschichte kurz per Mail: fuckup@machermagazin.de