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KiMaKu – Kinder machen Kunst

KiMaKu – Kinder machen Kunst

Eine Initiative geht zu Ende, obwohl ihr Anliegen immer wichtiger wird …

Die dramatischen weltweiten Herausforderungen und die zunehmende Digitalisierung fordern uns auf: Wir müssen, nein: wir dürfen unkonventioneller, mutiger und kreativer werden! Das abfragbare Wissen liefert künftig der Computer und er macht dann fast alles, was bloß erledigt werden muss. Wirtschaftsführer wie Jack Ma fordern uns auf, „unabhängiges Denken, Teamwork und Mitgefühl“ zu lernen sowie die Fächer „Musik, Malerei und Kunst“ ernster zu nehmen. Damit steht unsere Art schulischen Lernens vor einem Wendepunkt. Bisherige Nebenfächer werden fast schon existentiell wichtig – so wie z.B. KIMAKU: „Kinder machen Kunst“. Die Idee zu KIMAKU hatte Gudrun Luther (63) aus Hamm. Bereits als Kind hatte sie viel gemalt und gesungen. Als junges Mädchen wollte sie unbedingt Klarinette lernen, ein Instrument, das nicht leicht zu spielen ist. Der Klang des Instruments hatte es ihr angetan. Mit einem Hauch von Stolz sagt sie, ihr Vater habe zuhause oft geübt und ihr damit wohl ein musikalisches Gespür in die Wiege gelegt. Zwölf Jahre lang blieb sie damals der Klarinette treu. Seit langem ist Gudrun Luther aber das künstlerische Gestalten, das Malen und Zeichnen, immer wichtiger geworden. Kunst zu „machen“ sei für sie ein Weg, um „abschalten“ und in eine andere Welt eintauchen zu können. Sie lebe auf, wenn sie ihre Fantasien auf der Leinwand lebendig werden lasse oder sie in Ton Gestalt annehmen. Gudrun Luther verbindet dabei konsequente Disziplin, ihr …

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prägt und repräsentiert als langjährig erfahrener Journalist als Herausgebers die journalistische Qualität des Magazins.

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