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Carsharing bietet günstige Mobilität für Berufseinsteiger

Die ersten “vollen” Gehälter sind wertvoll – Ein neues Auto ist ein wahrer Kaufkraftstaubsauger

Neben der angespannten Lage- bzw. Wohnsituation sollte ein weiterer Ausgangspunkt deiner Überlegungen zu einem eigenen Fahrzeug auch die dadurch gebundene Kaufkraft sein. So vermeldete der Report der “Deutschen Automobil Treuhand” für das Jahr 2017 einen durchschnittlichen Neuwagenpreis von ca. 30.250 Euro, das Nachrichtenmagazin Focus berichtete sogar von einem Wert von 32.850 Euro.

Gerade für einen Berufseinsteiger – egal ob nach dem Studium oder der Ausbildung – ist das schon eine erhebliche Kaufkraft, die gebunden werden würde. Stehen doch andere Dinge im Vordergrund: Die erste größere Wohnung, ein bisschen Geld für spätere Anschaffungen ansparen oder auch einen Urlaub mit Freunden, Bekannten oder Freund/Freundin.

Bei sechs Jahren Laufzeit würdest Du eine Monatsrate (nur für die Fahrzeugfinanzierung, also noch ohne Reparaturen oder Versicherung) lt. Kreditvergleich von 460 bis etwa 510 Euro bezahlen müssen. Wertvolle Kaufkraft, die für andere Dinge fehlt.

Wahrscheinlich denkst Du jetzt an einen Gebrauchtwagen: Wie wäre es aber, wenn Du ein Fahrzeug nur noch Bedarf und für wenige Stunden anmieten könntest.

Nicht alle Menschen kennen die Idee des Carsharings, die sich aus lokalen genossenschaftlichen Initiativen heraus entwickelt hat. Die Autohersteller wurden erst wach als ein Angebot namens DB Carsharing (später Flinkster) innerhalb weniger Jahre die Fahrzeugflotte erheblich ausbauen konnte. 2001 begann die Revolution individueller Mobilität in größerem Stil.

Professionelles Carsharing reduziert den Fixkostenblog

Mit den beiden großen Kostenblöcken der Fahrzeuganschaffung und -abzahlung sowie Versicherung ist es ja nicht getan: Wartung, Spritverbrauch etc. reißen immer wieder regelmäßige Löcher in den Geldbeutel. Der ADAC rechnet beispielsweise bei einem der gängigsten Fahrzeugtypen – dem VW Golf – in der sehr beliebten Variante mit einem Benziner (96 PS) mit Gesamtkosten von über 600 Euro im Monat. Bei angenommenen 15.000 Kilometern Laufleistung im Jahr.

Carsharing erscheint dagegen vergleichsweise günstig: Die großen Anbieter wie Flinkster/DB Carsharing oder Car2Go (u. a. BMW) verlangen keine Monatspauschale! Die Mieten reichen von wenigen Euro pro Stunde bis so 60/70 Euro für den ersten, gesamten Tag (plus die Verbrauchspauschale für den Sprit). Für die Registrierung bzw. auch das Ausstellen der RFID-Karte mit dem das Fahrzeug geöffnet werden kann, wird eine Einmalpauschale von 29 Euro berechnet. Diese einmalige Anmeldegebühr würde auch beim BMW Carsharing berechnet werden.

Ansonsten wird keinerlei Kapital gebunden, was die Haushaltskasse insbesondere von Berufseinstigern entlastet. Vor der Entscheidung für oder gegen Carsharing bzw. ein Neufahrzeug sollten Sie zusätzlich noch die folgenden Faktoren berücksichtigen:

  • Wie oft benötigst Du unbedingt ein Auto für Fahrten, die sich nicht aufschieben lassen?
  • Wohnst Du auf dem Land oder in der Stadt? Wie weit ist also das nächste Fahrzeug von deinem Wohnort entfernt?
  • Abholen und zurückgeben an der gleichen Station oder “Free Flow” in einer Stadt. Free Flow nennt sich das Angebot eines Carsharing-Anbieters, bei dem das Auto in irgendeinem Teil der gleichen Stadt wieder abgestellt wird. Andere Carsharing-Anbieter haben eine Art “Stationsverfahren”: Das Auto muss am gleichen Standort wieder abgegeben werden, wo es abgeholt worden ist.

Natürlich sind auch ganz unterschiedliche Varianten für einen Berufseinsteiger möglich: Statt eines teuren Neufahrzeugs vielleicht ein sehr kleines, neues Fahrzeug für einen täglich zurückzulegenden Weg. Und Anmieten des großen Fahrzeuges nur dann, wenn Bedarf ist – beispielsweise um Sachen zu transportieren.

 

Foto: © Kaspars Grinvalds, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 5 – Sommer 2019

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