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Die Welt ist ungerecht? Nicht jammern! Änder was!

Du findest, dass die Umwelt stark belastet wird, dass es nicht sein kann, dass Menschen auf der Straße leben oder dass Tiere im Tierheim landen? Du kannst selbst deinen Teil dazu beitragen, die Welt zu verändern. Würde jeder aktiv werden, statt zu jammern, und Initiative zeigen, würden zahlreiche Probleme weniger werden.

Was kann ich denn schon alleine tun?

Hinterfragst du bei anderen Menschen, die sich beschweren, was sie denn aktiv tun, hörst du oft, dass das doch eh nichts bringe, was zu tun und sie deswegen gar nichts machen, da sie ja eh nichts verändern können. Und genau hier liegt der Hund begraben. Es ist leicht, sich über Umweltschutz zu beschweren, den Mund zu zerreißen über die Nachbarin, die mit ihren vier Kindern im Haushalt nicht hinterherkommt oder über Hunde und Katzen, die im Tierheim vereinsamen. Aber selbst den Hintern hochbekommen und etwas aktiv zu verändern, machen viele nicht. Da ist die Bequemlichkeit oft größer als der Wille zum Verändern. Dadurch könnte der Eindruck entstehen, dass Menschen einfach lieber jammern, statt unangenehme Situationen zu verändern.

Veränderung beginnt bei dir selbst

Genau da liegt der Denkfehler. Es ist eben doch ein Anfang, wenn ein Einzelner etwas verändert. Bei einem Dominostein reicht es auch aus, nur den ersten umzuwerfen, damit alle anderen folgen. Fängst du in kleinen Schritten an, das zu verändern, was du kannst, zieht dein Handeln Kreise. Hilfst du deiner älteren Nachbarin beim Einkauf, statt dich darüber zu ärgern, dass sie so langsam ist oder dass ihr keiner hilft, hast du aktiv etwas geändert, statt darüber zu jammern. Geh mit Hunden aus dem Tierheim eine Runde Gassi oder starte eine Petition über Zustände, die dich ärgern und die du ändern möchtest.

Veränderst du dich, verändert sich dein Umfeld

Fängst du an, Probleme, die dich beschäftigen, aktiv anzugehen, stellst du fest, dass sich dein Umfeld ebenfalls verändert. Durch Aktivitäten über Tierschutz, Klimaschutz oder für Menschenrechte lernst du Gleichgesinnte kennen. Dein jetziges Umfeld wird sich ebenfalls verändern. Einige werden weiterhin nichts tun und darauf bestehen, dass das Blödsinn ist, etwas zu tun, da man eh nichts ändern kann. Aber andere werden ebenfalls anfangen, Missstände aktiv anzugehen und folgen deinem Beispiel.

Nicht jammern! Du kannst selbst deinen Beitrag leisten

Klar kannst du nicht alleine die Welt umgestalten und alle Probleme lösen. Aber du kannst selbst deinen Teil dazu beitragen, dass du im kleinen Rahmen die Probleme angehst, die dich ärgern. Du kannst dich für Schwächere einsetzen und andere animieren, mitzumachen. Wenn jeder das tun würde, was er könnte, gäbe es einige Probleme weniger. Hast du versucht, Probleme anzugehen und bist erfolglos geblieben, kannst du begründet jammern. Aber dann bleibt auf jeden Fall ein anderes Gefühl zurück, als wenn du es erst gar nicht versuchst.

 

Foto: © vero_ro39, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 6 – Herbst 2019

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