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Frau liest Senioren aus einem Buch vor.

Mehr wollen als nur “Karriere machen” – wie fängst Du das an?

Karriere ist eine Art magisches Wort, das sich für viele Menschen auch als Ziel anbietet. Dennoch: Auch Du wirst sicher einige Leute kennen, die ihre Karriere als einziges Lebensziel haben oder ihr in Form eines Burn-outs zum Opfer gefallen sind.

Natürlich brennst Du als Absolvent einer Hochschule oder als junger Upstarter für Deinen Job, Dein Projekt. Das soll auch so sein. alles Andere wäre lauwarm. Aber überleg mal, ob es nicht auch Grenzen oder negative Aspekte gibt, wenn jemand seine Karriere zu ernst nimmt. Fast jeder kennt diese Leute, die auf einer Party mit lauter Unbekannten permanent vom Job erzählen, welche “Targets” sie erzielt haben, welche tollen Kunden sie haben. Statt Dancing und Fun ist das große Gähnen angesagt. Früher nannte man so jemanden einen Fachidioten. Willst Du einer werden oder sein?

Das Ziel: eine runde Persönlichkeit – Work und Life in Balance

Nicht umsonst kam der Anglizismus Work Life Balance vor ein paar Jahren auf. Nur Arbeit, Projekte, Zahlen im Kopf, dann bist Du so ein eindimensionaler Mensch, der Andere eher abschreckt als anzieht. Gut, die Sorte muss es auch geben, aber viel spannender sind doch die Leute, die sich noch mit anderen Dingen beschäftigen – und das nicht nur pro Forma, weil sie es müssen, sondern aus innerer Überzeugung. Also, was wäre für Dich neben dem Job noch interessant, welchen Sport treibst Du gerne, singst Du oder spielst Gitarre? Auch kann es ganz gut tun, Seminare zu besuchen zu Themen, die ABSOLUT nichts mit dem Job zu tun haben.

Zeit schenken – das Ehrenamt – gar nicht altmodisch

Wenn Du noch ein wenig weiter schaust, kann auch das Ehrenamt eine gute Sache sein und eine Erweiterung der Person darstellen. Einmal pro Monat einen alten Menschen im Heim besuchen – ein Blick in eine andere Zeit, Identität und dazu noch Freude bereitet. Das kostet nicht viel, bringt aber viel, denn man sagt doch, dass Gutes tun dazu führt, dass man sich gut fühlt. Der Job allein bringt eben nicht all Deine Facetten zum Strahlen. Und – wie wäre es, wenn Du gleich ein Sabbatical einplanst? Das heißt nicht, dass Du den Job nicht ernst nimmst, sondern, dass Du weißt, dass Du ihn nur dann gut – und lange – machen kannst, wenn Du auch mal die Batterien auflädst. Du – und übrigens nur Du – hast es in der Hand, etwas Pralles und Gesundes aus Deinem Leben zu machen. Welche Chance tut sich da auf!

 

Foto: © Gina Sanders, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 6 – Herbst 2019

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