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So strahlst Du Kompetenz und Professionalität aus

Lerne Faktoren für einen professionellen Eindruck kennen!

Du hast ein super Examen hingelegt, freust Dich auf das Durchstarten im Job. Wie machst Du es richtig, auch die Kollegen und Vorgesetzten von Deiner Leistung rundum zu überzeugen, welche soft Skills und anderen Details solltest Du beachten?

Nicht jeder ist ein charismatischer Crack, der sofort all in seinen Bann zieht. Das musst Du auch nicht sein. Du solltest nur einige Details beachten, die häufig auch Gegenstand von Seminaren der Art “Wie präsentiere ich mich richtig im Job?” sind. Es fängt bei der Stimme an. Ja, Du liest richtig, auch die Stimme kann mit über den Erfolg entscheiden. Frauen neigen zum Beispiel – oft unbewusst – dazu, sich mit ihrer Stimme klein zu machen. Ein Stück weit tragen dazu auch die Synchronstimmen bei, die suggerieren, dass Kopfstimmen “sexy” seien. Vergiss es, wenn Du im Job bist, gewöhne Dir ganz schnell eine Stimmlage an, die niemand als kleinmädchenhaft oder sexy wahrnimmt. Üben, zur Not auch einen Stimmcoach in Anspruch nehmen. Nur so findest Du Gehör und erntest Respekt.

Kompetenz durch die richtige Kleidung

Dass Kleider Leute machen, wurde hier schon erörtert. Unterschätze diesen Faktor nicht, denn er macht schon einen Unterschied. Finde als erstes heraus, was bei Euch im Büro zur “Corporate Identity” gehört, und passe Dich ihr so weit an, wie Dein Geschmack es zulässt. Partout den Clown geben zu müssen, indem Du auf Deinem Hippie Style oder den zerschlissenen Jeans als Markenzeichen bestehst, kann kontraproduktiv sein. Halte Dich an die Regel, dass es sinnvoll ist, sich so anzuziehen, dass auch ein ad hoc Kundenbesuch jederzeit möglich wäre, und zur Not halte immer einen schicken Blazer im Schrank bereit. Achte auch auf solche Details wie Schuhe und Socken (weiße Socken, no go!!), denn auch drauf achten Andere, die Dich beurteilen, selbst wenn es unbewusst ist. Smart und casual – das ist heute fast immer die richtige Formel im Job.

“Bitte”, “Danke” ein alter Hut? Aber nein!

Egal, ob Du am Telefon, per E-Mail oder im direkten Kontakt zu Anderen stehst: Achte auf die Nutzung von grundsätzlichen Höflichkeitsregeln. Dazu gehört, ein Telefonat mit “Danke” zu beenden, gerne auch einen schönen Nachmittag wünschend. Die Angst, allzu servil zu wirken, solltest Du nicht haben, denn man sagt doch, dass Aspekte wie Pünktlichkeit und gute Umgangsformen auch für Professionalität und Souveränität stehen. Dass Du die Tipps, die Du hier erhältst, mit guten und cleveren Beiträgen im täglichen Berufsleben unterfüttern musst, ist klar. Kombiniere Form und Inhalt – und Du kommst weiter.

 

© Boggy, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 4 – Frühjahr 2019

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