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Work-Life-Balance : Dem Burn-Out keine Chance

Du hast es geschafft, Dein Business steht, Du hast die ersten zufriedenen Kunden oder Gäste. Du brennst für Dein Projekt und steckst all Deine Energie hinein – aber Vorsicht, schnell kann aus Einseitigkeit eine echte Überforderung werden!

Die Floskel “Work-Life Balance”, mal wieder aus dem Englischen entlehnt, ist erst mal recht schwammig. Was “Work” ist, ist im Grunde klar, aber was genau ist das “Life”? Bei Selbständigen gehen diese beiden Bereiche oft nahtlos in einander über. Das hat mit der Motivation zu tun, die Du als Gründer verspürst, mit der hohen Identifikation mit dem Geschäft und natürlich auch mit der Verantwortung, die Du plötzlich trägst. Damit vor allen Dingen Letztere nicht krank macht, solltest Du in allen Stufen der Selbständigkeit darauf achten, dass Du regelmäßig eine Pause machst.

Zauberwort “Fachfremdes”

Klar liest Du gerne und freiwillig Seiten oder Bücher über Dein Gebiet, Du besuchst Seminare oder triffst in Stammtischen Kollegen aus der gleichen Branche. Das alles tust Du freiwillig und gerne und denkst Dir auch, dass Du für Dein Geschäft immens profitierst. Das ist auch so, aber das Zauberwort Fachfremdes sollte Dich immer begleiten. Das kann alles Mögliche sein, alles was Dir einfach so Freude bereitet und ganz sicher nichts mit Deiner Arbeit zu tun hat. Was ist es in Deinem Fall?

Mensch bleiben , sich nicht nur über die Arbeit identifizieren

So schick es sein mag, im Kreise von Freunden von den letzten Projekten, den “Kickoffs” und ersten Erfolgen zu erzählen, so öde kann es nach einer Weile auch sein, und zwar nicht nur nur für Deine Freunde. Du selbst solltest Dir immer genau zuhören und wenn Du merkst, dass Du fast nur über den Job und die Projekte redest, zieh die Reißleine! Sonst verfolgt Dich Dein Job bald bis in die Träume. Bau also unbedingt Phasen der Entschleunigung und des Nichtstuns ein. Deine Seele und Dein soziales Umfeld werden es Dir danken.

Pflanzen hegen, joggen, am Strand lang laufen – herrlich!

Versuche immer mal, wie ein Kind zu sein, das keine Termine und “Dead Lines” kennt, da es noch voller Leben steckt. Und was würde dieses Kind am liebsten machen? Es würde vielleicht gerne im Garten oder auf dem Balkon Tomaten und Zucchini ziehen, es würde gerne in Ruhe in den Sonnenuntergang am Strand hinein laufen, das Salz auf der Zunge schmecken. Es würde gern einen ganz langen Schal stricken. Dieses Kind mit seinen nicht-Arbeitsphasen kannst Du auch sein – sei es regelmäßig, Dein Geschäft wird davon auch profitieren.

 

Foto: © Antonioguillem, Adobe Stock

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MACHERMAGAZIN Nr. 6 – Herbst 2019

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