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23 und nun? Heimweh trifft auf Aufbruchsstimmung!

Eine Phase, die nicht leicht zu bewältigen ist: Abschied und Neubeginn

Gerade noch hast Du für die Prüfungen gebüffelt, noch bei Deinen Eltern gewohnt. Nun liegt, wie man so schön sagt, das Leben vor Dir. Chance oder Stress? Das liegt ganz an Dir!

Natürlich gibt es sie noch, die Leute, die brav im Heimatdorf bleiben, den väterlichen Betrieb übernehmen und dort womöglich eine Einliegerwohnung bewohnen. Das Gros der Berufstätigen unterliegt aber heute ganz anderen Bedingungen, die von hoher Dynamik gekennzeichnet sind. Auch das Wechseln des Jobs alle zwei, drei Jahre gehört dazu. Du befindest Dich also als frisch gebackener Akademiker in bester Gesellschaft, bist Teil der globalen Community, die auf der Suche nach interessanten Jobs ganz schön herum kommt. Dass das auch beängstigen kann, ist klar. Und manche Idee, die man als Student hatte, Australien, San Francisco, Japan, sieht bei der Wahl, sie umzusetzen oder doch lieber kleinere Brötchen zu backen, plötzlich arg stressig und anstrengend aus. Du musst also sehen, wer Du aktuell bist, denn nur dann wird die Wahl pro oder contra einem Job in einem fernen Land oder am anderen Ende der Republik richtig ausfallen.

Was wird aus den alten Freunden?

Das Gute ist, dass Du heute viele Möglichkeiten zur Verfügung hast, die man früher nicht kannte. Damit schrumpft auch die Welt ein wenig. Wenn ein guter Freund von Dir für einen Job nach Israel oder Kanada geht, schmerzt das nicht so sehr, wenn Ihr regelmäßig skyped oder Eure diversen Gruppen pflegt, in denen Ihr euch tummelt. Mal ehrlich: Selbst wenn Alle in Hamburg oder Köln wohnen, trifft man sich womöglich auch nur zwei Mal im Jahr. Das ist also ein Argument pro oder contra einem bestimmten Job ein Argument, das keins sein muss. Alle Freundschaften sind eben so gut, wie Du sie pflegst. Qualität vor Quantität gilt hier wieder einmal. Ein Treffen einmal im Jahr mit der alten Crew kann , wenn alle etwas verstreut leben, sogar recht nett sein. Eine Woche am See, nur faul sein und in Erinnerungen schwelgen, super Sache!

Andere Kulturen in Ruhe kennen lernen

Wenn Du weißt, dass Du eher nicht so risikofreudig bist, ist ein Praktikum von einigen Monaten oder ein befristeter Vertrag für einen Job in fernen Landen ein guter Kompromiss. Du schnupperst ein wenig, nimmst neue Impulse auf, kannst aber, wenn Dich doch das Heimweh beutelt, nach einiger Zeit wieder Heimatboden betreten. Ganz oder gar nicht, Auswandern ohne Rückflugticket, das muss heute nicht mehr sein! Sei experimentierfreudig, zeig auch ein wenig Geduld, wenn ein Job nicht optimal ist. Du wirst immer gewinnen: Erfahrungen, und zwar auf jeder Ebene.

 

Foto: © Fxquadro, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 6 – Herbst 2019

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