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Content im Fokus – Warum besser individuell?

Content ist alles, was wir als Besucher einer Homepage wahrnehmen. Doch worauf ist nach SEO und gesetzlichen Vorgaben der EU zu achten?

Suchmaschinenmarketing beschreibt heute eine eigene Marketingdisziplin. Suchmaschinen wie Google, Yahoo, DuckDuckGo und andere werden genutzt, um Produkte in Webshops, Lösungen gegen Fruchtfliegen oder Tipps für die Firmengründung zu finden. Content bezeichnet dabei alles, was Besucher einer Webseite lesen, hören oder sehen können und ist Teil der Suchmaschinenoptimierung. Doch warum sollte Content besser individuell gestaltet werden? Welche Richtlinien sehen Gesetzgeber vor und was bedeutet das für Blogger und Autoren?

Individuell und Hochwertig – Ohne Qualität kein Erfolg

Das kleine 1×1 der Suchmaschinenoptimierung gehört zum Handwerk eines jeden Bloggers. Die Grundlagen allein sorgen nur in Bereichen für einen guten Platz, in denen eine Repräsentationslücke besteht – Also wo kein anderes Unternehmen mit Keywords arbeitet. In gut repräsentierten Bereichen, z.B. für Keywords wie “Schuhe kaufen”, gibt es ein wahres Überangebot und eine hohe Konkurrenz um einen Platz an der Sonne der Suchmaschinenseiten. Doch wie hilft Content hier weiter?

Interessante Inhalte, die Wissen verbreiten oder unterhalten, locken Besucher an und sorgen dafür, das im Internet über die eigene Webpräsenz kommuniziert und auf diese verlinkt wird. Diese Backlinks auf die eigene Präsenz steigern das Ansehen der Webpräsenz in den Augen von Google und das Abschneiden bei den Suchergebnissen.

Was ist schlechter Content?

Die AI von Google und Co. kann Texte nicht so intelligent analysieren wie ein Mensch, doch erkennt Stellen, an denen Keywords einfach sinnlos aneinander gereiht sind (Keywordstuffing) und an denen Content einfach kopiert wurde. Dieses Vorgehen wird von den Suchmaschinen abgestraft und die Seite landet auf den hinteren Plätzen.

Schlecht ist Content der keinen Mehrwert bietet, zu kompliziert oder langweilig ist und im schlimmsten Fall einfach kopiert wurde.

Internetfilter und Content – Darauf kommt es an

Nach Artikel 13 der EU Urheberrechtsreform, der auch als Uploadfilter bezeichnet wird und Artikel 11 wird es nun immer wichtiger, eigenen Inhalt zu produzieren. Für Blogger bedeutet es, dass darauf geachtet werden muss, ob Content als frei verfügbar oder als geschützt gekennzeichnet ist und wie Links zu Quellen gesetzt werden.

Kurze Snippets sind zwar zulässig, doch große Internetagenturen und Online-Zeitungen setzen schon lange darauf, einen selbst formulierten Text mit einem Link zu hinterlegen, ohne den Wortlaut der Quelle auf der eigenen Seite auftauchen zu lassen. Formulierungen wie “…wurde berichtet, dass es klagen gegen Trump gibt.” werden dann einfach mit einem Link zur Quelle hinterlegt und sind dadurch sicher.

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MACHERMAGAZIN Nr. 5 – Sommer 2019

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