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Dicke Luft im Team – was kannst Du persönlich dagegen tun?

Es ist bekannt, dass ein Team, das nicht gerne zusammen arbeitet, wenig erfolgreich ist. Egal, ob Du selber Teamverantwortung hast oder nur ein Teil desselben bist, es lohnt sich, schlechte Stimmung und deren Ursachen zu ergründen und gezielt etwas dagegen zu tun. Damit alle wieder gerne ins Büro kommen!

Schlechte Stimmung in einem Team kann viele Ursachen haben. Oftmals liegt es an einem “zu viel” an Aufgaben, das von der Geschäftsleitung verordnet wird. Dass solch eine Situation auf Dauer zu Burn-outs und hohen Krankenständen führt, weiß wohl jeder. Wenn das also der Grund für muffiges, hektisches, gereiztes Arbeiten im Team ist, ist es Zeit für ein Meeting mit dem Thema: “Wie können wir das Arbeitspensum für den Einzelnen reduzieren?” Die einfache Antwort ist oft sicher erst einmal die teuerste Antwort, nämlich, mehr Personal einzustellen. Der Gewinn an Produktivität und auch neuen Kunden kann diese Kosten aber mehr als auffangen. Mach Dich stark für eine solche Lösung. Verlangt als Team kompetente neue Mitarbeiter, die nicht erst umständlich eingearbeitet werden müssen.

Nicht selten ein Grund: zwei aufgeblasene Egos in einem Team

Auf rein menschlicher Ebene kann es auch krachen. Das ist immer dann der Fall, wenn sich in einem Team zwei oder sogar mehr Personen befinden, die permanent um Aufmerksamkeit buhlen und so immense Energien binden. “Ich bin toll, seht ihr das nicht?”, Das sind Allüren, die vage kindisch anmuten, den Betroffenen aber oft nicht bewusst sind. Wenn gleich zwei dieser “Götter” auf einander treffen, geht es um alles Mögliche, um Selbstdarstellung, um Leute um sich Scharen etc., nur nicht darum, das Team und seine Ziele zu fördern und nach vorne zu bringen. Wenn Du so etwas bemerkst, ist es dringend erforderlich, die Situation anzusprechen. Oft hilft es, dem Team ein- oder mehrmalig einen Supervisor zu gönnen. Ein Außenstehender kann ein Team und seine Strukturen gut einschätzen, wird bei der Analyse nicht allzu persönlich und kann auch Empfehlungen geben, wie man sich wieder in ein “Wir” bewegt.

Auch nicht selten – persönliche Animositäten

Der Begriff “Den kann ich (nicht) riechen” bewahrheitet sich auch in der täglichen Arbeit immer wieder. Wenn Du merkst, dass zwei Menschen um Dich herum so gar nicht zusammen passen, es ständig Reibereien gibt, kann es sinnvoll sein, auf eine räumliche Trennung bzw. Umgruppierung der Kontrahenten hin zu arbeiten. Wer weiß, in einem anderen Ambiente wird der Bissige plötzlich ganz zahm und die ewige Nörglerin zu einer Strahlefrau? Im Büro menschelt es nun einmal auch – und zwar kräftig!

Foto: © fizkes, AdobeStock

 

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MACHERMAGAZIN Nr. 4 – Frühjahr 2019

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