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Ich war früher Erzieher, Buchhalter – sich umorientieren ist sinnvoll und legitim

Manchmal staunt man doch, wenn man die Lebensgeschichte von interessanten Leuten liest. Man könnte sagen, jeder hat mal klein angefangen. Sei Du auch so jemand, der Andere in dieser Hinsicht mit seiner Lebensstory beeindruckt.

Streetworker, Youtuber, Guide in einer spannenden Stadt: Was haben diese Leute wohl gemeinsam? Sie haben alle einmal etwas “Ernsthaftes” erlernt, das ihnen aber irgend wann zu langweilig wurde, das zu wenig an Weiterentwicklung bot, das zu vorhersehbar war. Auch wenn heute oft behauptet wird, dass der Lebenslauf immens wichtig sei, glatt zu sein habe, gilt dies eben nicht für alle Menschen. Hör gut hin, wenn Du mit einem “Früher war ich ..” zu tun kriegst, denn da kannst Du die Geschichten über den Mut, etwas zu verändern, hören, auch darüber, wie jemand die berühmte Komfortzone verlassen hat.

Erfahrungen sammeln – dann aber andere Wege gehen

Natürlich sind hier nicht die notorischen Job Hopper und Abbrecher gemeint, denn wenn der CV eher einem Leporello als einem informativen Blatt Papier ähnelt, kommt sicher jeder ins Grübeln. Was will er oder sie denn nun aus dem Leben machen? Wie passen all die Puzzle Teile zusamen? Oft ähneln solche CVs einem traurigen Tagebuch des Scheiterns und der ewigen Abbrüche. Von solch einer Vita sprechen wir also nicht, sondern von dem Bewusstsein, dass ein sich Umorientieren sinnvoll ist, wenn das Korsett des alten Lebens zu eng geworden ist. Es geht hier also um einen Weg, den Du Dir ruhig auch zubilligen solltest, den Weg, “solide” zu denken, aber auch flexibel zu sein und zu handeln. Wie das aussehen kann, das erfährst Du, wenn Du ein solches Exemplar kennen lernst.

Eine spannende Biographie, die Persönlichkeit verrät

Wenn Du auf einer Party jemanden triffst, der Dich mit seinem Wissen über das Bankwesen, über Yogatechniken oder die neuen Medien beeindruckt, hast Du vielleicht schon ein passendes Beispiel vor Dir. Hör gut zu und stell die richtigen Fragen, vor allen Dingen die danach, wann der Zeitpunkt für eine Umorientierung gekommen ist, woran derjenige es gemerkt hat und welche Schritte, also Ausbildungen und Seminare, dann erforderlich waren, wie die zu stemmen waren. Die Journalistin, die früher andere “Schreiber” ausbildete, die aber heute vollkommen zufrieden in ihrer Praxis für chinesische Medizin arbeitet: So etwas kann interessant sein im Sinne dessen, “was es so alles gibt”, aber auch interessant im Sinne dessen, dass starres Denken am Ende nichts bringt außer einem starren Leben.

 

Foto: © F8studio, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 5 – Sommer 2019

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