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Muss ich als Entrepreneur nur noch “passende” Kontakte pflegen?

Businessman – Entrepreneur – wird nun der Freundeskreis ausgesiebt?

Du hast es geschafft, Dein Business steht und läuft sogar ganz gut. Musst Du Dich fortan nur noch in Kreisen bewegen, in denen andere erfolgreiche Typen sich bewegen, musst Du Golf lernen oder wie man bestimmte teure Weine goutiert, oder kannst Du “ganz der Alte” bleiben, mit den alten Freunden?

Die Buddhisten sehen das Leben so, als sei es jeden Tag neu. Dass der Mensch sich ständig wandelt, ist Fakt. Und auch nicht-Buddhisten werden es anerkennen, dass der Mensch “mit seinen Aufgaben wächst”, sich also verändert. Das ist nichts Schlimmes, und wenn Dir Dein Geschäft wichtig ist, wirst Du auch viel Energie hinein stecken. Aber wie sieht es mit den sozialen Kontakten aus? Vielleicht solltest Du in virtuelle Kontakte und reale unterteilen – dann hast Du jede Menge Optionen.

Wunderbar: die berufsbedingten Gruppen und Kontakte

Wer einmal einen Abend oder ein Seminar besucht hat, in dem es um den Beruf ging, um die Erfahrungen, die Andere machen, weiß, dass das hoch interessant ist und dass am Ende auch jede Menge Karten in den Taschen stecken. Let’s stay in touch! Warum nicht, denn der kennt einen, der einen kennt, …. Dazu gibt es die rein virtuellen Kontakte, also Netzwerke und Berufsgruppen und Xing und Konsorten. Dort kannst Du Dich auch zeigen, also signalisieren: Mich gibt es in der Branche – rechnet mit mir!

Aber nie die Wurzeln verleugnen!

In Filmen mag es das geben, dass jemand komplett aus seinem alten Umfeld aussteigt und zum Tycoon an der New Yorker Börse wird, der nur noch mit anderen Tycoons zu tun hat. Das ist aber selten hierzulande der Fall, und Du musst auch nicht sofort auf nur Geschäftliches setzen, wenn Dir die Abende mit Mark so viel geben, Ihr wie früher Pizza essen geht, beim gleichen kleinen Italiener. Er erzählt von seiner Freundin, Du von Deiner. Kein Business, aber der gleiche Vino wie früher, eine geteilte Pizza Quattro Stagione – und jede Menge Spaß.

Ein bisschen Schliff schadet nicht

Ganz der Alte bist Du aber trotzdem nicht mehr, und wenn Du erkennst, dass Dir manche Soft Skills fehlen, Manieren bei Tisch, rhetorische Tricks und Kniffe, hast Du schon ein neues Feld zu beackern. Und das ist nicht als Pflicht, sondern als Investition in Deine Zukunft zu sehen. Was Du privat machst, eben weiter mit Mark die Pizza stemmen, geht keinen Deiner Kunden oder Mitarbeiter was an. Bleib dem treu, was Dir gut tut, und entwickle Dich an anderer Stelle weiter. The only constant is change, das weißt Du ja auch.

 

Foto: © Monkey Business, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 5 – Sommer 2019

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