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Vom Neuen zum Team Player: So gelingt es schnell

Neu im Team – wie kommt man trotzdem gut klar?

“Werde Teil unseres jungen Teams!”, so klingen viele Anzeigen heute. Was so einfach klingt, ist es natürlich nicht, aber wenn Du ein paar Schritte und Aspekte beachtest, wirst Du das Gefühl, der (dumme) Neue zu sein, schnell überwinden.

Du hast den Job, den Du gerade angetreten hast, ja nicht von ungefähr bekommen. Das heißt, dass Dein Hintergrund, eventuelle Vorkenntnisse bezüglich der Branche und auch Deine sonstigen Talente und Fähigkeiten (Fremdsprachen etc.) passen, Dich als gut in die Firma passend wirken lassen. Diese Bonuskarte solltest Du, auch wenn Du am Anfang durch die noch unbekannten “Hallen” läufst, immer im Blick haben. Du musst zwar Deinen Platz hier finden, aber der Weg ist schon bereitet. Mach eins auf keinen Fall: Dich als Einzelkämpfer durch zu beißen, nachts vielleicht noch zu büffeln, damit Du Dir keine Blöße gibst. Mach Dir vielmehr klar, dass hier Alle mal klein angefangen haben, einige Kollegen sogar erst vor Kurzem.

Fragen, fragen, fragen!

Wenn alles gut organisiert ist, hast Du sowohl einen offiziellen Vorgesetzten als auch einige informelle “Informanten” um Dich herum. Ein gutes Team erwartet nicht nur vom Neuen, dass er sich schnell einfädelt, sondern kommt ihm aktiv entgegen, Stichwort “Onboarding”. Das heißt zum Beispiel, und das wirst Du schnell merken, dass Du mit Fragen nicht lästig fällst, dass sich also immer jemand Zeit für Dich nimmt, damit Du Deine Lücken schnell schließen kannst. Ganz clever ist es allerdings, nicht wie ein kleines Kind, das seine Schnürsenkel gebunden haben möchte, in ein Büro hinein zu platzen. Schreib E-Mails, wenn etwas unklar ist, und rege ruhig ein Treffen an, bei dem Thema x genauer erläutert wird. So zeigst Du Engagement, ohne die Bremse zu sein, und kannst gezielt Deine Defizite in Kenntnisse umwandeln. So wirst Du leicht als kompetentes Mitglied des Teams wahrgenommen

Nicht ewig vergleichen, akzeptieren, was da ist

Ein häufig gemachter Fehler besteht darin, dass Mitarbeiter ständig konstatieren, dass “in der alten Firma” dies oder das so gehandhabt wurde. Mach das nicht, es ist kontraproduktiv und bringt die neuen Kollegen in einen Rechtfertigungszwang, den sie ganz sicher nicht brauchen können. Versuche zu akzeptieren, dass jede Firma eigene Strukturen hat, die mit der (Konzern)Leitung zu tun haben, mit der Geschichte des Betriebs. Vergleiche mit dem, was war, sind wenig sinnvoll. Eine neue Struktur kennen zu lernen, kann eine großartige Vorbereitung auf Dein zukünftiges Berufsleben sein, denn in jedem neuen Job wartet wieder die Eingewöhnung. Je schneller diese erfolgt, umso schneller gehörst Du dazu.

 

Foto: © amenic181, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 5 – Sommer 2019

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