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Vor Gruppen sprechen – nicht einfach, aber erlernbar!

Sprechen vor Gruppen – nur Mut!

Es gibt sie zwar, die Entertainer, die gerade vor Gruppen aufblühen und zur Höchstform auflaufen. Die Regel sind sie aber nicht, so dass Du Dich mit Deinem vagen Lampenfieber in guter Gesellschaft befindest. Was noch besser ist: Du kannst mit einigen Tricks aus diesem mulmigen Zustand heraus wachsen!

Für alle Situationen, bei denen Du mit mehr als einem Menschen beruflich zu tun hast, gilt natürlich,, dass deren Urteil zählt. Man sollte das auch nicht herunter spielen, es aber auch nicht dramatisieren. Egal, ob Du vor einem Team als Bewerber performst oder vor Kunden die Ergebnisse einer Untersuchung präsentierst: Dir gegenüber sitzen Menschen! Ein alter, wenngleich etwas pikanter Trick lautet, sich diese Menschen nackt vorzustellen und sie dadurch auch auch zu entschärfen. Denk Dir die smarten braunen Schuhe weg, den teuren Hosenanzug, und schon hast Du Menschen vor Dir, deren Status vielleicht gar nicht so wichtig ist – aber trotzdem vorhanden.

Auch wirkungsvoll: die Dalai Lama Strategie

Was an dem vor Gruppen Sprechen am schlimmsten ist, ist wohl die Vorstellung, dass die Leute, die Dir zuhören, Dir fremd sind und damit grundsätzlich “bedrohlich”. Du kannst sie nicht einschätzen, bist aber von deren Wohlwollen und Interesse abhängig,. Du kannst Dein Mindset aber lenken, indem Du Dir vorstellst, dass aus allen diesen Fremden Freunde werden könnten, also spätere Geschäftspartner oder einfach nette Branchen-Bekannte. Also schließ nichts aus! Sagt nicht der Dalai Mama, dass es keine Fremden gibt, nur Freunde, die wir noch nicht kennen gelernt haben? Das ist eine schöne Sicht auf die Dinge. Ein weiterer Trick besteht darin, Dir in der anonymen Masse der Zuhörer einen sympathischen Menschen heraus zu suchen, dem Du Deine Aufmerksamkeit schenkst. Wer soll es sein, der Dicke, Joviale in der zweiten Reihe oder das frische junge Mädel vorne?

Denk immer dran: Du hast etwas zu sagen!

Vor Gruppen zu sprechen, das hat natürlich die üble Vorgeschichte, dass wir früher vor Lehrerohren unsere Referate halten mussten, der Lehrer also eh schon wusste, was wir sagen wollten. Wenn Du nun aber präsentierst, ist das ganz anders, und das kann Dir sehr helfen. Denk Dir das Publikum als “Masse der Ahnungslosen” (nun ja, stimmt nicht ganz, hilft aber), denen Du etwas wirklich Wichtiges mit zu geben hast. In den Details stimmt das ja auch, und oft erkennst Du an den erstaunten oder amüsierten Blicken, dass Du wirklich einen “Mehrwert” geschaffen hast. Das baut auf, übt und hilft Dir auf dem Weg zum gerne-Redner!

 

Foto: © AntonioDiaz, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 4 – Frühjahr 2019

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