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IHK Luftverkehrsforum

FMO: Tor zur Welt für die regionale Wirtschaft

IHK-Luftverkehrsforum zur Wettbewerbsfähigkeit

Münster/Osnabrück/Greven. – Der Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) ist für viele Unternehmen aus der Region ein wichtiger Standortfaktor. Über die Perspektiven, den FMO noch besser an nationale und internationale Wirtschaftsräume anzubinden, diskutierten deshalb gestern Abend (26. November) beim IHK-Luftverkehrsforum am FMO in Greven Wirtschaftsvertreter mit Experten der Luftfahrtbranche. Ausgerichtet wurde das Luftverkehrsforum von den IHKs Nord Westfalen und Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim.

„Für die wirtschaftliche Entwicklung der Region ist der FMO unverzichtbar. Viele Unternehmen in der Region nutzen den FMO regelmäßig als Ausgangspunkt weltweiter Verbindungen, insbesondere über die Drehkreuze Frankfurt und München“, stellte Dr. Benedikt Hüffer, Präsident der IHK Nord Westfalen, gleich zu Beginn der Veranstaltung klar.

Uwe Goebel, Präsident der IHK Osnabrück – Emsland – Grafschaft Bentheim, pflichtete seinem Amtskollegen bei: „Die Anbindung des FMO an Frankfurt und München ist bereits gut. Die Wirtschaftsregion Münster/Osnabrück hat aber das Potenzial für weitere Business-Ziele. Die Unternehmen wünschen sich zusätzliche Verbindungen in internationale Metropolen und Drehkreuze wie zum Beispiel London oder Paris sowie Nonstop-Verbindungen, zum Beispiel nach Osteuropa. Dabei sind der Wirtschaft die hohen Anforderungen an die ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit des Luftverkehrs sehr bewusst.“

Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO, steht in engem Kontakt mit den Unternehmen. Vor zwei Jahren gründete er einen Kundenbeirat mit den Geschäftsführern von zwölf bedeutenden Unternehmen der Region: „Anfang dieses Jahres haben wir erst einmal den Erhalt der touristischen Strecken nach der Germania Insolvenz sicherstellen müssen. Mit Beginn des Winterflugplans konnten wir nun drei neue Business-Strecken aufnehmen, die immer wieder von den Geschäftsreisenden eingefordert wurden. Dabei bemühen wir uns hier am FMO in besonderem Maße, Verkehrs- und Klimaschutzinteressen in Einklang zu bringen“.

Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Verkehrsflughäfen e.V. (ADV) erläuterte die Bedeutung der kleineren Flughafenstandorte für den Luftverkehr in Deutschland und erklärte: „Die kleineren Flughafenstandorte sind ein unverzichtbares Bindeglied im deutschen Flughafennetz. Der FMO sticht hier besonders durch seine zahlreichen Drehkreuz-Verbindungen heraus. Daher gilt: auch die kleineren Luftverkehrsstandorte müssen gesichert und in ihrer Entwicklung gestärkt werden.“

Der CEO der niederländischen Airline AIS, Arend van der Meer, berichtete über die aktuellen Verbindungen von AIS, mit denen nun vom FMO verstärkt deutsche und europäische Wirtschaftszentren angeflogen werden. Anschließend diskutierten die Luftverkehrsexperten mit den Wirtschaftsvertretern über den Wert des FMO für die Unternehmen und über zusätzliche Verbindungen.

Auch Prof. Dr. Stefan Kirmße, Managing Director der Strategie- und Managementberatung zeb, mit Gründungssitz in Münster, bewertet die neuen Verbindungen am FMO als positiv: „Als international agierendes Unternehmen sind wir auf effiziente verkehrstechnische Verbindungen zu unseren Kunden, sei es per Bahn oder per Flugzeug, angewiesen. Wir sind daher über die aktuelle Erweiterung des Streckennetzes am FMO sehr erfreut und sehen zuversichtlich den weiteren Entwicklungen, auch im Bereich der Bahn entgegen.“

Die besondere Bedeutung des FMOs für die Georgsmarienhütte GmbH hob Geschäftsführer Dietmar Hemsath hervor: „Die täglich neun Drehkreuz-Verbindungen nach Frankfurt und München ermöglichen unserem Unternehmen flexible Verbindungen zu allen Weltmärkten. Die kurze Anreise, die kurzen Wege am Flughafen und die schnellen Check-In-Zeiten sind wesentliche Pluspunkte des FMO“.

Quelle & Foto: © IHK Nord Westfalen

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