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Das Startkapital – Oma anzapfen oder wie bekommt man es zusammen?

Zum Gründen braucht man Geld – viele Wege führen zum Startkapital

Du hast vor zu gründen und weißt auch genau, wie Du Dir Dein Business vorstellst? Dennoch hält Dich eins vom nächsten Schritt ab: ein gewisser Anteil an Geld. Wie kommst Du an Dein Startkapital?

Da die Banken bekanntlich heute nicht mehr so freigiebig mit Krediten sind, ist es sinnvoll, als Gründer in der näheren Umgebung nach Geld zu jagen. Wenn Du ein gutes Verhältnis zu Deiner Verwandtschaft hast, alle auch auf Dich stolz sind, kannst Du gut damit anfangen, ein wenig den Klingelbeutel in die Runde zu halten. Ihr sitzt mal wieder alle so nett auf der Terrasse zusammen und jemand fragt: “Was machst du denn nun nach dem Studium?” Nun kann Deine Stunde geschlagen haben. Du skizzierst Deine Pläne, einen kleinen Verlag zu gründen, einen Stand für vegane Snacks zu eröffnen oder Dich mit anderen Marketing Fachleuten zu einer Agentur zusammen zu schließen. Nach den ersten wohlwollenden Reaktionen kannst Du direkt fragen, ob sich wer an diesem Unterfangen beteiligt. Die Antwort ist oft “Ja, klar, es bleibt doch in der Familie”.

Auch mit Familie oder Freunden klare Konditionen aushandeln

Natürlich gibt es den Glücksfall, bei dem eine wohlhabende Großmama sagt, dass sie auf dm Sparkonto sinnlos herum legendes Geld an Dich weiter reichen will, Rückzahlung nicht nötig, “Ich hab doch genug”. Das ist in einem gewissen Rahmen eine Schenkung und kann von Dir ohne Bedenken in Dein Geschäft investiert werden. In manchen Fällen ist das Geld zwar nicht so reichlich vorhanden, aber der Wunsch, Dir auf die Sprünge zu helfen, damit du nicht “unter die Kredithaie” fällst, ist ausgeprägt. Das kann dazu führen, dass Du auf eine lange Laufzeit eine mittelgroße Summe erhältst, die Du gaanz in Ruhe zurück zahlen kannst, in genau den Raten, die dem Geschäft entsprechen. Die Konditionen sollten hier aber doch schriftlich fixiert werden, denn, das weiß man ja, bei Geld hört die Freundschaft oder eben auch ein gutes Tante Neffe Verhältnis auf. Klare Angaben und Termine und es kann klappen.

Eine super Idee: Crowd Funding kann zum Ziel führen

Nach dem ersten Hype ist zwar das Crowd-Funding etwas abgeebbt, aber so ganz vergessen ist es nicht. Wenn Du eine wirklich schmissige Idee hast, etwas “Nachhaltiges” ist immer gut, kannst Du auch auf die Art versuchen, an Geld heran zu kommen. Auch wenn nur ein paar Tausend heraus springen, sind sie doch gerade das, was Dir gut tut. Lass nichts unversucht, schaff Dir ein Polster, dann fällt der Start mit den nötigen Anschaffungen deutlich leichter.

 

Foto: © lemontreeimages, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 4 – Frühjahr 2019

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