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Die globale Gründerszene zu Gast in der IHK zu Dortmund

Reverse Pitch mit 50 internationalen Startups und etablierten Unternehmen.

Eine Atmosphäre wie im Silicon Valley: 50 Startups aus 20 Ländern waren heute im Rahmen der „Start.up! Germany Tour“ zu Gast in der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund. Beim sogenannten Reverse Pitch tauschten die jungen Gründer ihre Rollen mit etablierten Unternehmen. Das heißt, nicht die Startups präsentierten ihre Geschäftsideen dem Publikum, sondern namhafte Firmen wie Wilo und Materna stellten sich und ihr Konzept vor und warben in fünfminütigen Vorträgen und einer anschließenden Fragerunde für die Zusammenarbeit. Ein Konzept, das viel Beifall fand. Wohl auch, weil die Unternehmen in der Region mit Wandel und Innovationen bestens vertraut sind, wie IHK-Präsident Heinz-Herbert Dustmann in seiner Begrüßung betonte: „Mit dem Niedergang des Bergbaus und der Montanindustrie haben sich Dortmund und das ganze Ruhrgebiet in den letzten Jahrzehnten weiter entwickelt. Im Prinzip waren unsere Unternehmen selbst Startups, die sich und ihr Geschäftsmodell neu erfinden mussten.“

Insgesamt stellten sich neun Unternehmen dem internationalen Publikum erfolgreich vor: die Wilo-Tochter Wincubator, Materna, ThyssenKrupp, Deutsche Bank, Signals (Signal Iduna), die Hochtief-Tochter Synexs, KPMG, Evonik und Ernst&Young.

Der Reverse Pitch war Teil der von den Ruhr-IHKs, DIHK und AHKs (Auslandshandelskammern) zum zweiten Mal nach 2017 organisierten „Start.up! Germany Tour“. Gut 50 Startups aus der ganzen Welt treffen eine Woche lang im Rheinland und im Ruhrgebiet auf Unternehmen, Konzerne und Investoren, um die Chancen einer Zusammenarbeit auszuloten.

Weitere Infos zur Tour: https://www.startupgermany2018.de/

Quelle & Foto: © IHK zu Dortmund/Oliver Schaper

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MACHERMAGAZIN Nr. 8 – Frühjahr 2020

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