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Ein Laptop, Internet, eine gute Idee, los geht es

Die moderne Firma – eine Minieinheit

Wenn man vor einigen Jahren noch eine Firma gründen wollte, war ein “brick and mortar” Gebäude, egal, wie klein, nötig. Dazu kamen eine Einrichtung, Telekommunikationsmittel, in der Regel auch Angestellte, die vor Ort ihren Job verrichteten. Diese fast altbackene Anordnung scheint heute weit weg – heute lässt sich auf der berühmten Terrasse mit einem Laptop schon die Welt bewegen.

Das digitale Zeitalter hat in weiten Teilen Zeit und vor allen Dingen Raum neu definiert. Man muss nicht mehr in besagtem Gebäude sitzen, das man mit hohem Aufwand finanzieren muss, um einen professionellen Auftritt zu haben. Ein digital betriebenes Geschäft kann, muss aber nicht, eine reale Adresse haben. Aber und wenn eine benötigt wird, die “gut” klingen soll, sind auch virtuelle Offices zu mieten. Aber wenn Dir das alles noch nicht nötig erscheint, kannst Du Dein Geschäft schon im kleinen Rahmen in Gang setzen.

Was habe ich anzubieten – Analyse des Konkurrenzumfelds

Bevor Du startest, solltest Du Dir einmal ansehen, wer außer Dir noch diesen Übersetzungs-Service, diese Programmierkünste oder einen online Coaching Service anbietet. Daraus leitest Du ab, wie sich Dein Angebot präsentieren sollte, was an diesem einmalig ist. Es kann der Preis sein, ein 24/7 Service oder einfach ein Nischenangebot, das kaum jemand bereit stellt. Wenn die Idee steht, kannst Du Dich mit Hilfe einer gut gemachten Homepage weltweit präsentieren oder nur regional agieren. Mit nur wenigen Mitteln kannst Du starten, und gerade das Fehlen der sonst sehr hohen Fixkosten für Miete und Personal macht aus Dir einen relativ freien Menschen, der sein Angebot überall anbieten kann. Als Beispiel sei hier ein Betreiber von Themenseiten genannt. Dieser kann, auch mit Hilfe von Freelancern, ein kleines Imperium aus Seiten aufbauen, ohne sein Zuhause verlassen zu müssen. Sich im digitalen Dorf zu bewegen, heißt, nicht einmal hinaus zu müssen, wenn es regnet!

Mittel minimal – Erfolg manchmal sensationell

Die Erfolgsgeschichten über Marketer und Andere, die das System extrem gut für sich nutzen, gibt es zu Hauf. Such Dir die Idee, das Konzept und das Feld aus, das Dich wirklich begeistert, und wenn Du zunächst noch nicht von der Nischenseite und den Werbeeinnahmen oder den anfragenden Kunden leben kannst, kann ein Teilzeitjob Wunder wirken. Auf der Basis kannst Du in Ruhe Ideen ausprobieren und verwerfen, Du kannst Fehler machen, ohne dass außer Dir jemand davon betroffen wäre. Ein Blog, eine Seite, auf der Dinge verlauft oder getauscht werden: Es gibt unendlich viele Optionen und alle haben ihre Zielgruppe. Finde Dein Konzept und leg los – zu Hause !

Foto: © ivanko80, AdobeStock

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MACHERMAGAZIN Nr. 4 – Frühjahr 2019

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